Warum Ihr Kind oder Sie ein Instrument lernen sollten!

Es gibt viele Studien und Untersuchungen, die die positiven Effekte belegen!

Die unterschiedlichen Studien widersprechen sich nicht!

Sie können im Internet alles recherchieren und nachprüfen!

Es räumt mit dem Vorurteil auf, dass Kinder wegen der Schule hierfür keine Zeit haben!

Es ist viel zu lesen, aber es lohnt sich für Jung und Alt.

Unmusikalisch und schon viel um die Ohren

Die wenigsten Menschen sind unmusikalisch. Sie trauen es sich einfach nicht zu oder meinen, da sie nicht sonderlich singen können, dass sie unmusikalisch wären.

Wir haben schon so viel um die Ohren, dass für ein Instrument keine Zeit bleibt. Tatsache ist, dass bereits Kinder teils enormen Stress haben und dieser auch die Eltern in Stresssituationen zwingt. Mit dem aktiven Musizieren können sie dieser Situation entrinnen. Bereits Kinder brauchen etwas um den Stress abbauen zu können. Ein Instrument lernen oder spielen baut diesen Stress auf natürliche Art ab und fördert gleichzeitig das Gehirn. Dies belastet nicht, sondern setzt neue Energie frei. So lernt ihr Kind leichter und ist insgesamt ausgeglichener. Umarmen sie ihr Kind öfter mal in solchen Situationen und sie werden merken wie sich auch hier die Anspannung löst.

Ein Instrument lernen und spielen fördert

Nur das tatsächliche spielen eines Instruments fördert Geist und Körper wirklich. Nicht Musik hören. Es verhält sich wie beim Sport. Dort fördert auch nur die eigene sportliche Betätigung, nicht jedoch das Schauen von Sportsendungen.

Aktives Musizieren fördert die Leistung des Gehirns

Europäische Langzeitstudien belegen, dass das aktive Musizieren Ausfluss auf die Intelligenz hat und nachhaltig die Leistungsfähigkeit des Gehirns fördert, da es wichtig ist frühzeitig das Gehirn mit Lernimpulsen zu versorgen. Dies geschieht beim Erlernen eines Instruments in hohem Maße und völlig unbewusst. Das wirkt sich auf die schulischen Leistungen positiv aus.

Das aktive Musizieren fördert aber nicht nur die Intelligenz, sondern auch die Entwicklung der Persönlichkeit, fördert die Lern- und Leistungsmotivation, gleicht Konzentrationsschwächen aus, steigert die Kreativität und stärkt das Selbstvertrauen. Die Einbindung in eine Gruppe fördert die soziale Kompetenz.

Bei Erwachsenen hat das Musizieren einen postiven Einfluss auf Stimmungsschwankungen, trägt enorm zur Entspannung bei und wirkt als Gegenspieler zum körperlichen und geistigen Abbau im Alter.

Aktives Musizieren fördert den Teamgeist

Wenn Menschen sich verstehen, gut aufeinander zugehen können ohne ihr eigenes Individuum aufgeben zu müssen, wenn man sich ein- und auch unterordnen kann, damit Gemeinsames funktioniert und man lernt, dass man wichtiger Teil eines Gesamtgefüges ist und das für sich akzeptiert, dann spricht man von sozialer Kompetenz.

Beim Musizieren wird dies in ganz besonderer und auf natürlicher Weise geformt.

Positiver Effekt auf die Schulleistungen

Alle Studien zeigen auf, dass Kinder, die Musikunterricht haben, auch in anderen Fächern stark verbesserte Leistungen aufweisen.

Das Gehirn entwickelt sich umfassender, da motorische, emotionale und rationale Elemente gleichermaßen gefördert und zwischen diesen schnelle Verbindungen aufgebaut werden. Das macht Kinder zwangläufig schlauer, da das Gehirn lernt effizent mehr seines Potenzials zu nutzen, was bei anderen brach liegen bleibt.

Gerade bei Kindern wirkt sich das positiv auf die sprachliche Entwicklung und das Erfassen von Texten aus.

Medizinischen Untersuchungen kann entnommen werden, dass bei keiner anderen Tätigkeit das Gehirn mehr gefordert und gefördert wird.

 

Es ist also falsch zu Gunsten der schulischen Leistung auf das Musizieren zu verzichten.  Wenn sie sich auf weiterführenden Schulen unter den Schülern umsehen, dann werden sie erstaunt feststellen, dass die Musiker zumeist zu den überall engagierten Kindern und den schulischen Leistungsträgern gehören und sie fragen sich, wie diese Kinder das nur machen.

 

Sie erreichen es einfach spielend und die geistige Leistung schaufelt Zeit und Kraft für die schulischen Erfordernisse frei. Kinder erfassen schneller, der Unterricht bleibt besser hängen, die Hausaufgaben fallen leichter und erfordern weniger Zeit.

Aktives Musizieren fördert also die geistige Leistungsfähigkeit, die soziale Kompetenz, schult den Umgang mit anderen Menschen und damit die Teamfähigkeit, fördert das Durchhaltevermögen und die konsequente Verfolgung von vorgegebenen Zielen, bildet das Selbstbewusstsein und die sprachliche Entwicklung...

Alles Dinge, auf die heutige Personalchefs großen Wert legen und die Grundsteine für ein erfolgreiches Leben sind.

 

Warum sollte ihr Kind also kein Instrument lernen?

Warum sollten sie selbst nicht wollen?

 

Vergessen Sie auch die Mähr - nicht geeignet weil - denn diese trifft nur ganz selten zu.


Was Eltern wissen sollten

 Gerade bei den noch jüngeren Kindern ist es wichtig, dass Eltern an allem Anteil nehmen, was mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes zusammenhängt. Die Zeit dafür sollten sich Eltern schon nehmen, auch wenn es manchmal zeitlich schwierig ist und das Üben der Kinder auch auf den Nerv gehen kann.

 

Eine wichtige Feststellung besagt, dass wenn ein Kind ein Instrument wirklich gut spielen kann, so ist es von großen Begabungen abgesehen, ein Hauptverdienst der Eltern. Es genügt nicht, ein geeignetes Instrument anzuschaffen, eine gute Musikschule auszuwählen, den Unterricht zu bezahlen und damit alle Voraussetzungen als Elternteil erfüllt zu haben.

 

Musizieren macht Spaß und gemeinsam mit anderen noch viel mehr. Jedoch ohne Bereitschaft zum Üben wird es auf Dauer keinen Erfolg geben. Der Erfolg ist aber gleichzeitig die treibende Motivation. Ein Instrument wirklich gut spielen zu können, setzt sich zusammen aus 10% Begabung und 90% Fleiß. Kaum ein Mensch ist musikalisch völlig unbegabt. Die Wahl einer guten Musikschule mit motivierenden Unterrichtsformen und engagierten und kreativen Lehrern spielt dabei auch eine wichtige Rolle.

 

Neigungen und Interesse eines Kindes sollten ebenso berücksichtig werden, so wie die Wahl des „richtigen“ Instrumentes und den damit verbunden möglichen Unterrichtsformen und -Systemen.

So gibt es Instrumente, die prädestiniert sind für den offenen Gruppenunterricht wie z.B. Keyboard, Klarinette, Trompete, Gitarre etc. – andere wiederum eher für den Einzelunterricht wie z.B. Klavier oder Schlagzeug. Ein wichtiges Kriterium für die Nachhaltigkeit ist auch, ob ihr Kind mit seinem Wunschinstrument auch später dauerhaften Anschluss hat. Bei Einzelinstrumenten wie z.B. Keyboard besteht häufig die Gefahr, dass Kinder aufhören, da sie keinen Anschluss an eine Kapelle finden.

 

Die Blaskapelle Meeder wird sie darüber gerne eingehend informieren und beraten.

 


Die Wahl des richtigen Instruments

Hier ist gute Beratung, ausreichend Zeit, die Möglichkeit des längeren Probierens, die Chance des Umstiegs und die Zurverfügungstellung von Leihinstrumenten wichtig,

 

Das alles bietet die Blaskapelle Meeder.

Das Alter

spielt bei der Instrumentenwahl eine untergeordnete Rolle.

Man sagt, dass man als Kind am leichtesten lernt, aber jeder Erwachsene kann es ebenso auch. Anatomische Voraussetzungen können natürlich begünstigen oder hinderlich sein und das kann man mit einfließen lassen. Lediglich zu beachten wäre, dass der Anfänger dem Gewicht und den anatomischen Anforderungen für das jeweilige Instrument gewachsen sein sollte. Eine Tuba für ein vierjähriges Kind wäre ebenso unglücklich gewählt wie ein 14 kg schweres Akkorden für jemanden mit Bandscheibenbeschwerden. Alles andere ist möglich.

 

Das Umfeld und ihr oder der durch das Musizieren neue Bekanntenkreis sind wesentlich bedeutsamer.

 

Lächeln sie nicht über den häufigen Beginn mit einer Blockflöte. Wenn sie unseren Dirigenten auf der Blockflöte hören würden, kämen sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die verschiedenen Blockflöten können sehr schöne und interessante Instrumente sein und sind vielfach die Basis für den Umstieg auf ein anderes Blasinstrument.

 

Verfallen sie auch nicht dem Gedanken, dass ihr Kind am einfachsten Schlagzeug lernt, da hier weniger Anforderungen wären, dieser Irrglaube wäre fatal.

 

Also kommen, informieren, sich beraten lassen und ausprobieren. Qualifizierte Lehrer nehmen ihr Kind in die musikalische Obhut.

 

Der persönliche Geschmack

Viele Menschen fühlen sich durch ihre Begeisterung für eine bestimmte Musikrichtung dazu berufen, selbst ein Instrument zu lernen. Sind Sie ein Rock-Fan? Dann werden Sie mit E-Gitarre oder Schlagzeug sicherlich glücklicher als mit einem Fagott! Hingegen sind Instrumente wie Keyboard, Ensemble-Piano und moderne E-Orgel in jeder Stilrichtung zu Hause.

Das trifft aber nur zu, wenn man von den anderen Instrumenten, den anderen Musikrichtungen, den Anforderungen der Stücke und dem Musikbetrieb keine Ahnung hat.

Die Blaskapelle Meeder bedient in ihrem Repertoire sämtliche Stilrichtungen und auch ein Rock-Fan kann plötzlich Gefallen an den Herausforderungen der Böhmischen Polka haben.

 

Bevor sie sich für ein bestimmtes Instrument entscheiden, ist ein ausführliches Beratungsgespräch mit einem kompetenten Lehrer ihres Vertrauens in jedem Fall unverzichtbar, denn anfänglicher Geschmack kann auch täuschen.

 


Wie mache ich es also richtig?

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Kommen sie einfach bei uns vorbei - der Rest regelt und klärt sich dann von alleine, egal ob für ihr Kind oder für sie als Erwachsener selbst.

 

Musik verbindet!